Kapitalrendite: Entscheidungskriterium für Geschäfte
Geschäftswertbeitragsrechnung für DuPont-Werttreiberbaum
Die prozeßbasierte BLP-Auftragskalkulation der Bottom Line Profitability beantwortet die Kernfrage aller Business Intelli-gence für die Festlegung der renditebasierten Wettbewerbs-strategie: „Welche profitablen Geschäfte sollten wir forcie-ren, und welche defizitären sanieren?“ (Markteffektivität:
Die richtigen Dinge tun für die Wertschaffung). Die BLP-Kalku-
lation ist durchgängig nach dem DuPont-Werttreiberbaum strukturiert, so daß die Wertkennzahlen der Bottom Line-Sätze nach frei wählbaren Dimensionen wie Kunden, Produkte, Ver-kaufsorganisation verdichtet werden können. So zeigt das BLP-Praxisbeispiel eine von 646.072 BLP-Kundenauftragskalkulationen, die zur Geschäftswertbeitrags-rechnung des Konzerns, einer prozeßbasierten G&V, verdichtet wurden.
Kapitalrendite: No margin no mission
Die Kapitalrendite ist die unterste Resultante aus den beiden Ästen des DuPont-Werttreiberbaumes, der Umsatzrendite der Kosten-& Leistungsrechnung und der Kapitalproduktivität des Vermögens-einsatzes: Die Kapitalrendite eines Kundenauftrages ist daher der Key Performance Indicator des Geschäfts (KPI/M): No margin no mission.
• einzige, entscheidungsrelevante Ertragskennzahl
• auftragsbezogen am Point of Sale
• ex ante bei Auftragsabschluß
• umfassend (DuPont-Werttreiberbaum)
• durchgängig für alle Führungsebenen bis zu Sachbearbeitung
• für alle Prozesse der Wertschöpfungsstrecke (Produktion & Distribution)
• die Schlüsselkennzahl Markt der Business Intelligence.
Fünf Schlüsselkennzahlen Markt (KPI/M): Kapitalrendite entscheidend
Die Schließung der Steuerungslücke erfolgt durch Angleichung des Entscheidungskriteriums von Verkäufern und operativem Management (Auftragsrendite) an das der Geschäftsleitung (Kapitalrendite). Dabei ist die Kapitalrendite die einzig ent-scheidungsrelevante von den fünf Schlüsselkennzahlen Markt (KPI/M), an denen sich die Verkaufssteuerung orientiert:
No margin no mission.
(1) Zielpreisabweichung als Umsetzungmaß für die strategische Preispolitik
(2) Bruttomarge für die Beurteilung des Nettoverkaufspreises im Mitbewerbervergleich (marktübliche Bruttomargen)
(3) Umsatzrendite (Wertbeitrag zu Umsatz)
(4) Kapitalproduktivität (Umsatz zu Vermögenseinsatz)
(5) Kapitalrendite, einzig entscheidungsrelevant (Umsatzrendite mal Kapitalproduktivität)
Parallelkalkulation unterschiedlicher operativer Nettoergebnisse
Für unterschiedliche Sichtweisen und Argumentationszwecke erfolgt eine Parallelkalkulation unterschiedlicher, operativer Nettoergebnissen:
(1) Bruttoerträge für Preisvergleiche im Markt
(2) Wertbeiträge (RMC/EVA) für die Bewertung der Profitabilität,
(3) Betriebsergebnis (EBIT) für die Ergebnisbewertung gegenüber Finanzinvestoren
(4) Operativer Cashflow (OCF) für die Liquiditätsbewertung.