Bezogenheiten: Dimensionen, Portfolios, Klassifikationen

Als Bezogenheit werden alle Berichtsobjekte bezeichnet, auf die sich ein Kennzahlenvergleich bezieht. Mit den Bezogenheiten werden die unterschiedlichen Sichtweisen festgelegt, nach denen das Geschäft betrachtet wird oder werden sollte. Sie werden in den Bottom Line-Auftragszeilensatz übernommen und zu Marktsegmenten verdichtet. Neue Bezogenheiten können laufend eingepflegt werden, wenn sich neue Perspektiven ergeben (Anpassungsflexibilität). Standardmäßig gibt es einen Reihe von Bezogenheiten, aus denen die Zutreffenden für jeden Anwendungsfall ausgewählt beziehungsweise neue ergänzt werden:

•      Unternehmensstrukturen

Organisationshierarchien des Unternehmens wie Konzernstruktur, Sortimentshierarchie,

Verkaufsorganisation

•      Dimensionen

eindimensionale Merkmale wie Kunden, Produkte, Aufträge, die häufig hierarchisch strukturiert sind wie Kunden-/Produkthierarchien oder Projekthierarchie 

•      Portfolios

mehrdimensionale Merkmalsgruppen wie Kundensortimente oder profitable Wachstumskunden

•      Klassifikationen

für ausgewählte Standarddimensionen wie Kunden, Produkte, Projekte gibt es eine Reihe von ABC-Klassifikationen, die für die Portfolioanalyse zu Selektionsgruppen kombiniert werden

wie "Wachstumskunden, die unsere innovativen, profitablen Produkte kaufen"

(siehe Portfolio-Technik). 

Standarddimensionen
Standarddimensionen

Nutzergesteuerte Servoy-Datenbankverwaltung für alle Bezogenheiten

M&P unterstützt die Verwaltung aller Bezogenheiten durch eine Servoy-basierte Datenbank-verwaltung, die dem berechtigten Benutzer jederzeit eine Fortschreibung oder Neuanlage von Bezogenheiten erlaubt.

Zur weiteren Erläuterung der Bezogenheiten siehe Diaschau

1.  Auftragszeilensatz (Bottom Line)

2.  Standardportfolios

3.  Marktsegmentverdichtung

4.  Auftragsfilter (Merkmalskombination aus Geschäftsart, Versandwege & Auftragsgröße)

5.  Portfolios des Angebotsstatus