BI-Kernaufgabe: Informationen für eine renditebasierte Wettbewerbsstrategie

Strategische Repositionierung braucht sachadäquate Business Intelligence: Strategische Marktposition

Strategische Repositionierung: Markteffektivität
Strategische Repositionierung: Markteffektivität

Aufgabe von Business Intelligence ist, die erforderlichen Infor-mationen zur strategischen Bewertung des Geschäfts & daraus

abgeleitet zur Festlegung der renditebasierten Wettbewerbs-

strategie bereitzustellen: Wer soll was (Produkte) bei wem (Kunden) mit welchem Ergebnis (Kapitalrendite) bewirken?

(1) Bei der strategischen Wertposition geht es um zielfüh-rende, weil renditebasierte, und handlungsorientierte, das heißt auf den Point of Sale bezogene, Ausrichtung der rendi-

tebasierten Unternehmenssteuerung auf die Erfolgspotentiale der profitablen Wachstumsmärkte.

(2) Bei der strategischen Marktposition geht es um Markteffektivität (Den richtigen Kunden die richtigen Produkte verkaufen), erreichbar mit dem praktizierten Ge-schäftsmodell und realisierten Produktivitäten. Performanceindikator ist die Profitabilität von Marktsegmenten.

(3) Bei der strategischen Technologieposition geht es um die Markteffizienz (Geschäfte mit dem

richtigen Geschäftsmodell machen) durch das mengenbasierte Prozeß-& Produktivitätsmanagement

und die Geschäftsprozeßoptimierung mit dem Ziel der Produktivitätssteigerung. Performanceindikator ist die Produktivität von Prozessen & Ressourcen. 

(4) Management der Intangibles (Immaterielle Güter: Firmenwert) mit der Entwicklung von Human-kapital, Informationskapital und Organisationskapital. Bei der Markteffektivität geht es um die wert-basierte Renditesteuerung des Verkaufs: Schöpfen wir die Erfolgspotentiale in den profitablen Wachs-tumsmärkten aus? Bei der Markteffizienz geht es um mengenbasierte In-& Output-Relationen bei Wertschöpfungsprozessen, um die Geschäfte mit einem optimierten Geschäftsmodell abzuwickeln. Bei der strategischen Marktposition geht es um die Positionierung in den profitablen Wachstumsmärk-ten, in denen die erzielbaren Kapitalrenditen allen Finanzinvestoren des Unternehmens attraktive Finanzanlagen zu bieten versprechen. Das schließt die Implementierung und Verfeinerung der wert-orientierten Verkaufssteuerung auf Basis der Kalkulation der Bottom Line Profitability von Aufträ-gen, Kunden und Produkten und eines zielführenden und handlungsorientierten Portfoliomanage-ments ein. Hierfür muß das Führungscockpit die sachadäquate Business Intelligence zur Verfügung stellen.

BI zur Operationalisierung der renditebasierten Wettbewerbsstrategie

Zielkaskade für Kapitalrendite
Zielkaskade für Kapitalrendite

Benötigt wird Business Intelligence (BI) als Gesamt-heit aller notwendigen internen Performance- und externen Markterkenntnisse vorrangig zur hand-lungsorientierten und zielführenden Operationa-lisierung einer wertbasierten Wettbewerbsstrate-gie für die Verkäufer am Point of Sale, mit ange-messenem Risikoausgleich und Zielkaskade herunter zu Kunden, Produkten, Regionen, VK-Org: Wer soll was (Produkte) bei wem (Kunden) bewirken? 

Wert wird dabei erst geschaffen, wenn bei einem Geschäft über die auftragsbezogenen, prozeß-basierten Vollkosten einschließlich Gesamtkapital-kosten und Risikovorsorge hinaus ein Gewinn erzielt wird, weil der Kunde bereit ist, die für ihn da-durch erreichte Nutzenstiftung zu bezahlen.

Maison & Partner bieten zur Einführung eines solchen BI-Systems ein praxiserprobtes Produkt "Cock-pit" und ein aus der BI-Projektarbeit entwickeltes, strukturiertes Vorgehensmodell zur schrittweisen Realisierung des Führungscockpits. Erfahrungsgemäß läßt sich eine solche Cockpit-Pilotinstallation

innerhalb eines halben Jahres im Praxisbetrieb realisieren. Die Einzelheiten dazu finden Sie unter

Realisierungsprojekt. Sollten Sie hierbei Hilfe brauchen, rufen Sie uns an: Jens C. Ruhsert, Tel. 089.307 280-40 oder Email j.ruhsert@maison-partner.de.

BI: Sechs Säulen für fünf erfolgskritische Managementprozesse

Im Gegensatz zu den Abwicklungsinformationen der operativen Feinsteuerung in ERP-Transaktions-

systemen für das vorhandene Geschäft wird Business Intelligence benötigt, um Markteffektivität auf den Zielmärkten (Außensicht: Die richtigen Dinge tun) und Markteffizienz der internen Prozeßorga-

nisation (Binnensicht: Die Dinge richtig tun) zu beurteilen und daraus eine renditebasierte Wettbe-

werbsstrategie fortzuschreiben. Dafür baut BI auf sechs Säulen auf, die in der Balanced Scorecard

(Strategietableau) für die fünf erfolgskritischen Managementprozesse Markt, Geschäftsprozesse, Innovationen, Personal und Finanzen mit ihrenUrsache/Wirkungszusammenhängen verknüpft sind. Diese Managementprozesse werden durch die fünf Kugeln im Cockpit-Logo symbolisiert.

Sechs Säulen der BI
Sechs Säulen der BI

Vorstrukturierte Cockpitberichte (Überblick)

Einen Überblick über weitere zentrale Berichtstypen wird unter Cockpit-Praxisbeispiele im Rahmen der Erläuterungen des Executive Control System (Cockpit) gegeben.